Carstonias eigene Gedichteseite =D Startseite | Profil | Archiv
Größtenteils gibt es hier Gedichte die ich selber Geschreiben habe und ab und dann auch mal meinen Senf zur allgemeinheit =P

Der WEg 2.11.2008
Der Weg



Lange Zeit bin ich durch dunkle Pfade und Wege gegangen
Sah nichts als die finstere kalte Dunkelheit um mich herum
Fühlte lange keine warme Sonne und auch keinen Regen mehr
Roch keine Sommerblumen und auch keine Wintertannen mehr
Schmeckte nichts außer dem bitteren Geschmack der Einsamkeit
Hörte nur das Klagenlied der geisterhaften Stille der endlosen Ferne
War gezwungen Gefühllos und mechanisch durchs Leben zu gehn
Mein Herz war in viele kleien Splitter vor langer Zeit zerbrochen
Dadurch die Freude, die Leidenschaft und auch die Liebe verloren
Und ich bin jeden Tag so durch mein Leben genagen
Nie gedacht dass es jemanden gelingen mag mein Herz zu heilen
Herzen kann man nicht heilen daran glaubte ich immer
Viele versuchten es und scheiterten dran oder zerbrachen es noch mehr
Habe mein Schicksal so hingenommen und mich sehr dran gewöhnt
Und eines Tages kamst du in meine kleine dunkle Welt
Und hieltst eine kleine Kerze behutsam in deinen Händen
Und das erste Mal nach ewigen Zeiten fühlte ich wieder was
Fühlte die wärme der Kerze und sah auch ihr helles Licht
Ich folgte dir auf deinen Pfaden und Wegen
Und mit jeden Schritt den ich mit dir ging heimlich im Verborgenen
Entdeckte ich so viele Dinge wieder neu am Leben
Sah bunte Farben leuchtende Blumen und vieles mehr
Mein Herz wurde davon geheilt und fühlte sich gut
Bemerkt hast du mich auf deiner reise im Leben
Doch blieb ich immer nur im Verborgenen folgte die nur
Und an manchen Tagen als ich auf deinen Wegen nichts Neues fand
Wünschte ich mir heimlich manchmal nur eines
Ich wollte mit dir schreiten deinen zu unsren Weg machen
Nun stehen wir vor einer Weggabel mit zwei Richtungen
Links geht ein schöner Weg entlang den ich alleine gehen würde
In ein leben mit Sonne mit Regen Mit liebe und einem geheilten Herzen
Der Rechte Weg ist für mich ein dunkler kalter steiniger Weg
Den ich zwar mit dir doch einsam in deinem Schatten gehen würde
Und diese leere und das allein sein würde mein Herz erneut zerbrechen
Doch wenn man genau zwischen diesen Wegen steht
Gebe es genug Platz um einen neuen Weg zu gehen
Einen Weg den wir gemeinsam gehen, gemeinsam durch die Kälte
Und gemeinsam durch den Sommerregen entlang an fremden Orten
0 Kommentare | Permanenter Link

Papa12.08.2008
Hallo der der mir in manchen einsamen Tagen schmerz bereitet
Dessen name auf der welt überall so weit ist verbreitet
Du wirst immer in meinem Herzen einen Platz behalten
den deine Liebe ist niemals vor geheuchelt oder warmgehalten
Ohne dich wäre ich nur noch ein elendiger haufen mensch
Und dein Glück auf dieser welt ist mein einziger wunsch
Und eine einzige ehrlichl liebevolle  umarmung von dir
nimmt große tausende leiden  und schmerzen von mir
du bist der der mich stolz in meinem Leben machte
in meiner Kindheit in vielen  nächten über mir wachte
Und hät ich dich nur einmal in meinem Leben gesehen
so wüsste ich das ich dich irgendwann werde wiedersehen
Den Papa dich würd ich in meinem Leben wirklich vermissen
Ohne dich wäre der dünne faden zum Leben shcon abgerissen
Und Papa glaube mir ich vermisse dich jeden tag aufs neue
und ich schwöre jeden verdammten tag dir ewige tochtertreue
Selbst wenn du die ganze welt auf deinem Gewissen hast
Werde ich deine Tochter sein ganz ohne pause und rast
Papa ich werde immer stolz sein deine Tochter zu sein
den ich werde durch dich niemals sein im leben allein


0 Kommentare | Permanenter Link

Kampf11.08.2008

Jede Nacht kommen diese Zweifel zurück zu mir
Versuchen mein Herz zu bändigen wie ein wildes Tier.
Eine verletzte Seele zersplittert in tausend scherben.
Aber niemals der gedanke aufzugeben oder zu sterben
Mit der Zeit heilen alle blutenden wunden deiner Seele
Und heimlich suchst du nach der gehassten parallele
Die dich und den ganzen klischee Rest der Welt verbindet
Dein kleines Herz deine Seele deiner selbst so schindet
Ermutigt weiter zu kämpen jeden tag aufs neue
den du schwortst dir und deiner seele ewige treue
Und irgendwann wirs du das Ziel deines kampfes erkennen
und nicht mehr vor deinen Ängsten und zweifeln davon rennen
0 Kommentare | Permanenter Link

So nah und doch so fern 6.08.2008


In dunklen Nächten siehtst du keine STerne
Sihest den Mond nicht in der schwarzen ferne
Spürst den kalten Wind auf deiner Haunt
vernimmst sonst in der Einsamkeit keinen laut
Deine Seele schrit nach soviel mehr
Das Herz so rtaurig scherzhaft leer
vernimmst das pochen eines andren Herzens
ist genau wie deins so traurig leer voll schmerzen
Du hörst es leise rufen in der Nacht
so leise sanft und auch so sacht
findest es nicht pbwohl du es so sehr suchst
so laut du auch des Herzensnamen rufst
erkennst es nicht wenn es vor dir steht
und du eigentlich nur um seine Seele flehst
Dein Herz durch verrat so sehr verletzt
sSeines druch Kummer und trauer verätzt
Sie sehnen sich beide nur nach dem einem
zwei verletzte trauernde Herzen zu vereinen
und irgendwann in weiter ferne
strahlen for beide die leuchtenden Sterne
0 Kommentare | Permanenter Link

Bruder Schmerz und Schwester Seele 4.08.2008
Bruder Schmerz und Schwester Seele



Wer weiß schon wie es ist sklave seiner Seele zu sein
wenn man nicht den Mut hat sich selber zu befreien
Hinaus zu gehen die Kraft zu spüren die in einem ist
bevor einem die Angst innerlich zerstört und auffrist

Raus schreien möchtest du all deinen Schmerz
Er sitz neben deiner seele wie ein Parasit in deinem Herz
Seele und Schmerz haben einen Packt geschlossen
Der Grund warum shcon so viele Tränen flossen

In einsamen Nächten spürst du wie sie an dir nagen
wie sie zusammen dein Herz und deine Gefühle plagen
Wollen dich dazu bringen an das falsche zu glauben
wollen dir die nerven deine Liebe und den Verstand rauben

Sie haben sich lieb Bruder Schmerz und Schwester Seele
lassen dir in den einsamen Nächten kaum luft schnürren deine kehle
Doch ohne die zwei wüsstest du nicht wann du leidest
wenn du liebst Vertraust und wen du beneidest



So ein kleines 5 minuten aus den Finger gezogen gedicht
0 Kommentare | Permanenter Link

Die weiße Rose 3.08.2008
Die weiße Rose

In jeden meiner Träume, seh ich die Sterne leuchten,
und wie Sie schwarze Wolken einfach davon scheuchten,
In plötzlicher und einsamer finsternen Dunkelheit
gehüllt,
Das Herz mit nichts als Angst und leere gefüllt
Suchend durch die kalte Sternlose Nacht geschreitet
Nur durch das letzte leuchten des Mondes geleitet
Auf dem steinigen Weg hat eine weiße Rose geblüht
Wollt sie nehmen, doch nur den Schmerz gefühlt
Wie kann sowas schönes nur schmerzvoll sein
Ach ich wünschte die Rose wär mein allein
Mit Tränen in den Augen lief ich einsam weiter
Bevor ich umkehrte, ganz fröhlich und heiter
Selbst die dornige Rose sehnt sich nach Liebe
Schützt sich mit Stacheln nur vor Schmerzenden Hieben
Man muss sie ganz zart und sanft berühren
um die Liebe der Rose für sich zu schüren
Am fernen Himmel erwacht die goldene Sonne
Umgibt mich und die Rose in wärmender wonne
Nehme ganz wage zum letzten mal waht den Rosenduft
Im nächsten Moment die Rose atmend nach Luft
Durch den Augenblick der Liebe Verwandelt und bekehrt
lieg auf klee und Moos der den mein Herz begehrt
Zu schnell vorbei de süße Traum der Nacht
Bin durch schwindenes Sternenlich erwacht
0 Kommentare | Permanenter Link
Hol dir auch ein Blog - kostenlos bei BlogYa.de - Für die Inhalte sind ausschließlich die jeweiligen Nutzer verantwortlich.

Casino Spiele  Online Blackjack Spielen  Online-Casino  Spielautomaten online spielen