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| Größtenteils gibt es hier Gedichte die ich selber Geschreiben habe und ab und dann auch mal meinen Senf zur allgemeinheit =P |
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Der Weg
Lange Zeit bin ich durch dunkle Pfade und Wege gegangen Sah nichts als die finstere kalte Dunkelheit um mich herum Fühlte lange keine warme Sonne und auch keinen Regen mehr Roch keine Sommerblumen und auch keine Wintertannen mehr Schmeckte nichts außer dem bitteren Geschmack der Einsamkeit Hörte nur das Klagenlied der geisterhaften Stille der endlosen Ferne War gezwungen Gefühllos und mechanisch durchs Leben zu gehn Mein Herz war in viele kleien Splitter vor langer Zeit zerbrochen Dadurch die Freude, die Leidenschaft und auch die Liebe verloren Und ich bin jeden Tag so durch mein Leben genagen Nie gedacht dass es jemanden gelingen mag mein Herz zu heilen Herzen kann man nicht heilen daran glaubte ich immer Viele versuchten es und scheiterten dran oder zerbrachen es noch mehr Habe mein Schicksal so hingenommen und mich sehr dran gewöhnt Und eines Tages kamst du in meine kleine dunkle Welt Und hieltst eine kleine Kerze behutsam in deinen Händen Und das erste Mal nach ewigen Zeiten fühlte ich wieder was Fühlte die wärme der Kerze und sah auch ihr helles Licht Ich folgte dir auf deinen Pfaden und Wegen Und mit jeden Schritt den ich mit dir ging heimlich im Verborgenen Entdeckte ich so viele Dinge wieder neu am Leben Sah bunte Farben leuchtende Blumen und vieles mehr Mein Herz wurde davon geheilt und fühlte sich gut Bemerkt hast du mich auf deiner reise im Leben Doch blieb ich immer nur im Verborgenen folgte die nur Und an manchen Tagen als ich auf deinen Wegen nichts Neues fand Wünschte ich mir heimlich manchmal nur eines Ich wollte mit dir schreiten deinen zu unsren Weg machen Nun stehen wir vor einer Weggabel mit zwei Richtungen Links geht ein schöner Weg entlang den ich alleine gehen würde In ein leben mit Sonne mit Regen Mit liebe und einem geheilten Herzen Der Rechte Weg ist für mich ein dunkler kalter steiniger Weg Den ich zwar mit dir doch einsam in deinem Schatten gehen würde Und diese leere und das allein sein würde mein Herz erneut zerbrechen Doch wenn man genau zwischen diesen Wegen steht Gebe es genug Platz um einen neuen Weg zu gehen Einen Weg den wir gemeinsam gehen, gemeinsam durch die Kälte Und gemeinsam durch den Sommerregen entlang an fremden Orten | ||
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| Hallo der der mir in manchen einsamen Tagen schmerz bereitet Dessen name auf der welt überall so weit ist verbreitet Du wirst immer in meinem Herzen einen Platz behalten den deine Liebe ist niemals vor geheuchelt oder warmgehalten Ohne dich wäre ich nur noch ein elendiger haufen mensch Und dein Glück auf dieser welt ist mein einziger wunsch Und eine einzige ehrlichl liebevolle umarmung von dir nimmt große tausende leiden und schmerzen von mir du bist der der mich stolz in meinem Leben machte in meiner Kindheit in vielen nächten über mir wachte Und hät ich dich nur einmal in meinem Leben gesehen so wüsste ich das ich dich irgendwann werde wiedersehen Den Papa dich würd ich in meinem Leben wirklich vermissen Ohne dich wäre der dünne faden zum Leben shcon abgerissen Und Papa glaube mir ich vermisse dich jeden tag aufs neue und ich schwöre jeden verdammten tag dir ewige tochtertreue Selbst wenn du die ganze welt auf deinem Gewissen hast Werde ich deine Tochter sein ganz ohne pause und rast Papa ich werde immer stolz sein deine Tochter zu sein den ich werde durch dich niemals sein im leben allein | ||
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Jede Nacht kommen diese Zweifel zurück zu mir Versuchen mein Herz zu bändigen wie ein wildes Tier. Eine verletzte Seele zersplittert in tausend scherben. Aber niemals der gedanke aufzugeben oder zu sterben Mit der Zeit heilen alle blutenden wunden deiner Seele Und heimlich suchst du nach der gehassten parallele Die dich und den ganzen klischee Rest der Welt verbindet Dein kleines Herz deine Seele deiner selbst so schindet Ermutigt weiter zu kämpen jeden tag aufs neue den du schwortst dir und deiner seele ewige treue Und irgendwann wirs du das Ziel deines kampfes erkennen und nicht mehr vor deinen Ängsten und zweifeln davon rennen | ||
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In dunklen Nächten siehtst du keine STerne Sihest den Mond nicht in der schwarzen ferne Spürst den kalten Wind auf deiner Haunt vernimmst sonst in der Einsamkeit keinen laut Deine Seele schrit nach soviel mehr Das Herz so rtaurig scherzhaft leer vernimmst das pochen eines andren Herzens ist genau wie deins so traurig leer voll schmerzen Du hörst es leise rufen in der Nacht so leise sanft und auch so sacht findest es nicht pbwohl du es so sehr suchst so laut du auch des Herzensnamen rufst erkennst es nicht wenn es vor dir steht und du eigentlich nur um seine Seele flehst Dein Herz durch verrat so sehr verletzt sSeines druch Kummer und trauer verätzt Sie sehnen sich beide nur nach dem einem zwei verletzte trauernde Herzen zu vereinen und irgendwann in weiter ferne strahlen for beide die leuchtenden Sterne | ||
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Bruder Schmerz und Schwester Seele Wer weiß schon wie es ist sklave seiner Seele zu sein wenn man nicht den Mut hat sich selber zu befreien Hinaus zu gehen die Kraft zu spüren die in einem ist bevor einem die Angst innerlich zerstört und auffrist Raus schreien möchtest du all deinen Schmerz Er sitz neben deiner seele wie ein Parasit in deinem Herz Seele und Schmerz haben einen Packt geschlossen Der Grund warum shcon so viele Tränen flossen In einsamen Nächten spürst du wie sie an dir nagen wie sie zusammen dein Herz und deine Gefühle plagen Wollen dich dazu bringen an das falsche zu glauben wollen dir die nerven deine Liebe und den Verstand rauben Sie haben sich lieb Bruder Schmerz und Schwester Seele lassen dir in den einsamen Nächten kaum luft schnürren deine kehle Doch ohne die zwei wüsstest du nicht wann du leidest wenn du liebst Vertraust und wen du beneidest So ein kleines 5 minuten aus den Finger gezogen gedicht | ||
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Die weiße Rose In jeden meiner Träume, seh ich die Sterne leuchten, und wie Sie schwarze Wolken einfach davon scheuchten, In plötzlicher und einsamer finsternen Dunkelheit gehüllt, Das Herz mit nichts als Angst und leere gefüllt Suchend durch die kalte Sternlose Nacht geschreitet Nur durch das letzte leuchten des Mondes geleitet Auf dem steinigen Weg hat eine weiße Rose geblüht Wollt sie nehmen, doch nur den Schmerz gefühlt Wie kann sowas schönes nur schmerzvoll sein Ach ich wünschte die Rose wär mein allein Mit Tränen in den Augen lief ich einsam weiter Bevor ich umkehrte, ganz fröhlich und heiter Selbst die dornige Rose sehnt sich nach Liebe Schützt sich mit Stacheln nur vor Schmerzenden Hieben Man muss sie ganz zart und sanft berühren um die Liebe der Rose für sich zu schüren Am fernen Himmel erwacht die goldene Sonne Umgibt mich und die Rose in wärmender wonne Nehme ganz wage zum letzten mal waht den Rosenduft Im nächsten Moment die Rose atmend nach Luft Durch den Augenblick der Liebe Verwandelt und bekehrt lieg auf klee und Moos der den mein Herz begehrt Zu schnell vorbei de süße Traum der Nacht Bin durch schwindenes Sternenlich erwacht | ||